Salsa Tanz lernen

Salsa

────    Der feurige und dynamische Tanz aus Kuba.

Salsa als Paartanz hat eine sehr lange und aufregende Geschichte. Wie der Name schon sagt, ist Salsa ein Schmelztiegel aus verschiedenen Einflüssen und Zeiten. Der Ursprung reicht zurück bis ins 17. Jahrhundert. Kontratanz, Danzon, Montuno, Rumba, Mambo und Son sind wohl die Basics der Salsa. In den 50iger und 60er Jahren kamen diese Tanzstile mit den Emigranten aus Kuba, Puerto-Rico, Kolumbien und Venezuela nach New York und vermischten sich dort zur eigentlichen Salsa.

Diese Entwicklung ging immer weiter und Salsa hat sich über die ganze Welt verbreitet. Salsa hat sich auch wieder in verschiedene Stile weiterentwickelt von denen bei uns Salsa Puertoriqueña, Salsa Cubana und Mambo oder on 2 getanzt werden. Ein weiterer wesentlicher Faktor des Erfolgs der  Salsa ist die Rueda. Dabei formieren sich die Tänzer zu einem Kreis (Rueda oder Rad), die Figuren werden von einem «Sänger» angesagt und in Formation getanzt. Rueda ist purer Spass und Fun.

Die grosse Erfolgsgeschichte der Salsa ist nicht ohne die vielfältige Musik denkbar. Hervorragende Musiker und Gruppen wie Los Van Van, Grupo Niche, Oskar de Leon, Celia Cruz haben zum Welterfolg beigetragen. Heute können sich Tänzer und Fans an einem unerschöpflichen Musikrepertoire erfreuen. Ein herausragendes Merkmal der Salsamusik ist der Ausdruck von Lebensfreude.

 

Bachata

────    Wenn sich Körper und Seele berühren

Bachata entstand Anfang der 60er Jahre als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros. Zunächst war Bachata dabei weniger zum Tanzen gedacht, sondern war einer von vielen Stilen der romantischen lateinamerikanischen Trio-Gitarrenmusik, die hauptsächlich der Unterhaltung verliebter Paare diente. In den folgenden Jahrzehnten nahmen Bachata-Musiker Einflüsse aus anderen Stilen wie dem Merengue auf, das Tempo wurde erhöht und Bachata wurde mehr und mehr als Tanzmusik verstanden. Seit 2003 erfahren Musikrichtung und Tanz einen Produktionsboom im gesamten hispanokaribischen Raum.

Bachata wird typischerweise mit zwei akustischen Gitarren gespielt, heute auch mit elektrischen, dazu Bongos, Bass und Guira. Der Stil ist heute geprägt durch den charakteristischen, hohen und „leiernden“ Klang der Gitarren, den Rhythmus, meist basierend auf dem Bassrhythmus und durch die Texte, die meist von männlichen Sängern gesungen werden und hauptsächlich von enttäuschter Liebe handeln. Bachata wird normalerweise sehr eng und hüftbetont getanzt. Die „prüdere“ europäische Version wird mit Körperabstand getanzt, wobei auch Figuren mit eingebaut werden.

Kizomba

────    die Musik sowie der Tanz

Kizomba stammt ursprünglich aus Angola, beeinflusst aber auch andere Länder Afrikas. Entstanden ist er auf Basis des Semba, aber auch der Passada, Coladeira und Mazurka aus Cabo Verde, der mit traditionellen afrikanischen Rhythmen und moderner europäischer Musik kombiniert wurde. Kizomba ist ein Wort aus dem Sprachstamm des Kimbundu und bedeutet: Fest, Spielerei, Tanz, Unterhaltung..

Der angolanische Stil ist wie kapverdeianische beherrschend und wurde in Portugal vor allem im Umland der Hauptstadt Lissabon durch Immigranten populär und ist seit einigen Jahren auch für die weiße Bevölkerung attraktiv.

Kizomba ist ein sehr sinnlicher Tanz und wird Wange an Wange getanzt, sinnlich ähnlich dem Tango aber leichter zu erlernen.

Reggaeton

Es erwartet dich eine dynamische und kraftvolle Tanzmischung aus Latin, Jazz und Hip Hop Elementen zu Rhythmen wie Reggaeton und Salsa Hip Hop. In dieser Stunde erlebst du die Ursprünglichkeit dieser lebendigen und temperamentvollen Straßentänze.

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alles was du brauchst ist der Spaß und die Freude daran, dich selbst zu entdecken.

Unsere Reggaetonkurse werden durchgeführt von Andy Verona aus Kuba

Ladystyle

Die Bezeichnung Style ist eigentlich nicht genug um den Kurs zu beschreiben. Salsa und auch die anderen Tänze werden erst richtig zum Tanz, wenn man sie aus dem Körper heraus im Einklang mit der Musik und unserer eigenen Energie tanzt und spürt.

Daher ist es ein wichtiger Baustein für alle Tänzerinnen einen solchen Kurs zu belegen.

Sie lernen in diesem Kurs los zu lassen, sich selbst zu spüren, Ihre tänzerischen Bewegungen zu verfeinern und sich auch unabhängig vom Mann feminin zu bewegen.

In speziellen Übungen und Choreografien erfahren Sie, wie sie einzelne Bewegungen mit der Hüfte, dem Oberkörper, dem Kopf oder den Armen und Beinen „isolieren“ und im Rhythmus der Musik zu bewegen.

Heels

Den Heels Dance tanzt man auf High Heels. Dieser Tanz ist meistens ein Solo Tanz, der aus dynamische Beinarbeit und Technik aus dem Jazz Dance besteht.

Der Tanz wird mit sexy, eleganten und femininen Bewegungen vorgeführt. Du stärkst dein Selbstbewusstsein, deine Stabilität/Gleichgewicht und kommst deiner Sinnlichkeit näher.

(Am besten kauft man sich Heels die 1-2 Grössen kleiner sind als die Original Schuhgrösse, denn der Schuh dehnt sich durch das tanzen aus.)

Privatstunden

Privatstunden bieten wir nach Absprache an.

Für wen eigenen sich Privatstunden?

  • man hat Tanzerfahrung und länger nicht mehr getanzt.
  • man hat Abends keine Zeit um einen regulären Kurs zu besuchen
  • man hat irgendwo einen Knopf den man lösen möchte
  • man möchte die alleinige Aufmerksamkeit des Lehrers

Wir bieten Privatstunden zu allen Tageszeiten an.